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Montag, 23. Februar 2026

"Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln" - Psalm 23

 

 

Der Psalm 23 
gehört zu den bekanntesten Gedichten der Weltgeschichte. Unzählige Menschen kennen und lieben diesen einzigartigen Psalm. 
Am Sonntag, 22.02.2026 hatte ich im Gottesdienst der Fokus-Kirche, Campus Mönchengladbach, das  Vorrecht über diesen Psalm zu predigen. 
Link zum Audio.


1Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
2 Er weidet mich auf grüner Aue und führet mich zum frischen Wasser.
3 Er erquicket meine Seele; er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab trösten mich.
5 Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

 (Luther 1912) 


Freitag, 27. Dezember 2019

Immanuel - Gott mit uns

Immanuel - ein besonderer hebräischer Name. Bereits im AT (im Buch Jesaja 7,14) ist "Immanuel" ein HInweis auf den verheißenen Messias /Christus. In der Vorweihnachtsgeschichte nimmt der Evangelist Matthäus (Mt 1,18-25) auf die prophetische Aussage bezug. Großartig, dass Gott unsere Nähe sucht in Immanuel: Gott mit uns. Das begeistert mich. Nachfolgend der Mitschnitt meiner Predigt vom 8.12.2019.

Mittwoch, 27. November 2019

Wie wir den Segen Gottes begünstigen können

 

Der Psalm 1 enthält sehr interessante Aussagen darüber, wie wir ein von Gott gesegnetes Leben führen können. Darüber habe ich am Sonntag, 24.11.2019 in der Christengemeinde Mönchengladbach gepredigt. Viel Freude beim Nachhören.





Mittwoch, 18. September 2019

Die Einzigartigkeit von Jesus Christus

Im Neuen Testament hebt der Brief an die Hebräer die Einzigartigkeit Jesu an vielen Stellen sehr deutlich hervor. Jesus Christus wird bereits eingangs als einzigartiger Bote Gottes dargestellt, als Sohn Gottes, der über allen anderen Boten Gottes (Propheten) steht. Im weiteren Verlauf erfährt der Leser, dass Jesus Christus mehr und größer ist als Engel, der Mose, als alle levitischen Priester und die altestamentlaiche Stiftshütte und der Tempel.

Ohne alttestamentliche Kenntnisse mag es für den heutigen Leser etwas schwierig sein, dies auf Anhieb zu verstehen, richtete sich der Brief ursprünglich an Christen mit jüdischem Hintergrund.

Das alttestamentliche Opfersysstem war nicht in der Lage eine endgültige Sündenvergebung zu erwirken. Erst Jesus Christus hat sich selbst aus Liebe zu uns als endgültiges und einmalige Sühneopfer hingegeben und damit eine ewige Erlösung ermöglicht. Weil Jesus als sündloser, wahrer Mensch und wahrer Gott in einer Person alle Forderungen Gottes erfüllte konnte er durch seinen Opfertod eine Erlösung für alle Menschen erwirken. Jetzt kann jeder Mensch Vergebung empfangen und Frieden mit Gott haben.

Warum brauchen wir überhaupt Vergebung, mag einer fragen. Weil  jeder Mensch echte moralische Schuld auf sich geladen hat. Diese Schuld trennt und vom heiligen, ewig-persönlichen, dreieinigen Gott. Um die Gemeinschaft mit unserem Schöpfer zu ermöglichen, kam Gott selbst in Jesus Christus. In Johannes 3,16 heißt es: Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben.(Hofffnung für alle)

Meine Predigt zur Einzigartigkeit Jesu Christi ist hier zu finden. 

http://www.cross.tv/259273


Montag, 19. November 2018

Du hast Talent, nutze es!

Jeder hat Talente und Begabungen. Wenn wir diese einsetzen, dann wachsen und entwickeln sie sich. Nutzen wir sie nicht, dann können sie verkümmern.
Jesus Christus erzählte seinen Nachfolgern ein Gleichnis, dass sich genau damit beschäftigt. Es steht im Matthäusevangelium (Mt 25,14-30). Man nennt es das Gleichnis von den anvertrauten Talenten.
Jesus macht deutlich, dass er von seinen Nachfolgern erwartet, dass sie die ihnen anvertrauten Talente in seinem Sinne einsetzen und anwenden. Dabei kommt es nicht darauf an, wie begabt wird sind oder wieviele Talente wir erhalten haben. Vielmehr ist es wichtig, dass wir sie Dienstbereitschaft einsetzen. Im übertragenen Sinne bedeutet es für uns Christen, dass wir unsere Begabungen zum Segen und zum Wohle der Kirche und unserer Mitmenschen einsetzen sollen. Es gefällt Gott nicht, wenn wir unsere „Talente“ vergraben oder wir uns nur uns selbst kümmern.
Welche Begabungen und Talente ich und wie setze ich sie ein? Wie ist es bei Dir/Ihnen?
Hier kann meine Predigt vom 18.11.2018 zu diesem Thema nachgehört werden. 

MP 3

Donnerstag, 1. März 2018

Von der Spannung als Christ in dieser Welt zu leben

Sollen sich Menschen, die Jesus Christus nachfolgen - also Christen -  von Nichtchristen unterscheiden? Tun sie es?  Wenn ja, inwieweit unterscheiden sie sich?

Jesus Christus sprach davon, dass seine Nachfolger in der Welt leben, aber nicht (mehr) von der Welt sind.(vgl. sogenanntes "Hohepriesterliches Gebet" im Johannesevangelium Kapitel 17).
Gleichzeitig spricht die Bibel den Christen ein "Bürgerrecht im Himmel" zu.
Wie können und sollen wir als Christen in dieser Spannung leben?

Wie können wir eine christliche Weltanschauung sowie einen christlichen Lebensstil mitten in einer säkularen Welt mit dominanter säkularer Weltanschauung entwickeln oder bewahren?

Link zur Predigt

Sonntag, 3. Dezember 2017

Christus allein

In 2017 hat Deutschland "500 Jahre Reformation" gefeiert. Untrennbar mit der Reformation sind die sogenanten vier bzw. fünf SOLI verbunden: Sola Gratia - Allein die Gnade Sola Fide - Allein der Glaube Sola Scriptura - Allein die Schrift Solus Christus - Allein Christus Soli deo Gloria - Allein Gott sei die Ehre. Hier meine Predigt zu SOLUS CHRISTUS.

http://come2cross.podspot.de/post/christus-allein-solus-christus/


Download

Dienstag, 6. Juni 2017

Einfach müde

Es ist völlig normal, dass wir körperlich ermüden. Das ist ein Schutzmechanismus und er dient unserem Wohl. Nach einem guten Schlaf oder einer guten Erholungsphase können wir uns anschließend normalerweise wieder voller Tatendrang unserem Tun widmen. Es kann aber auch anders sein. Müdigkeit kann z.B. ein Symptom einer Erkrankung sein. Müdigkeit im übertragenen Sinn kann vorliegen, wenn wir wegen der vielen Erwartungen, des Alltragsgtrottes, des Leistungsdruckes müde sind, zu funktionieren. Ebenso können wir als Christen "geistlich müde" sein oder werden. Dieses Thema wird schon im Alten Testament, dort im Buch Jesaja angesprochen. Es heißt in Jesaja 40,29-31:
"Er gibt dem Müden Kraft, uind Stärke genug dem Unvermögenden. Jünglinge werden müde und matt, und junge Männer fallen hin; aber die auf den HERRNharren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, das sie vorwärtsgehen und nicht müde werden." 

Link zur Predigt "Einfach müde"

 

Sonntag, 5. Februar 2017

Jesus ist mitfühlend und kommuniziert dies gezielt -Predigt aus der Reihe "Charaktersache"

 Ausgehend vom Bibeltext aus dem Matthäus-Evangelium 9,35-38 sehen wir, wie das Mitgefühl Jesus zum Handeln bringt. Gottes Liebe tritt in Aktion und kommt leibhaftig in Jesus Christus in unsere Lebe. Seine Liebe soll uns erreichen und uns "anstecken" selbst liebende, mitfühlende Menschen zu bleiben. Liebe setzt auch uns in Akton. Wir sollen zu "Verbündeten des Mitempfindens und der Liebe" werden.

Link zur Predigt

Sonntag, 7. August 2016

Wer ist Jesus Christus für dich ? oder Jesus Christus - "Eckstein" oder "Stein des Anstoßes"

"Das wertvollste, was wir in diesem Leben finden können ist eine lebendige Beziehung zu Gott dem Allmächtigen, unserem Schöpfer durch Jesus Christus seinen eingeborenen Sohn, wahrer Mensch und wahrer Gott zugleich.
Der größte Verlust unseres Lebens ist es, keine Beziehung zu IHM zu haben oder diese wieder zu verlieren."
Ein großartiger, dichter Bibeltext aus 1. Petrus 2,3-10  ist Ausgangspunkt dieser Predigt.
Wir dürfen zu IHM kommen (Vers3 Hoffnung für alle).Jesus Christus ist bildlich gesprochen, der für den "Hausbau" nötige Grundstein/kostbarer Eckstein. Christliches Leben und die christliche Gemeinde ist ohne Jesus Christus im Zentrum nicht denkbar. Jesus ist das Fundament und muss es immer sein. Der Text macht klar deutlich, das Jesus Christus einzigartig und unvorstellbar kostbar ist. Dies ist er auf jeden Fall für seine Nachfolger. Für andere ist er ein "Stein des Anstoßes". Wie man zu Jesus Christus steht ist eben nicht beliebig.Unser Heil entscheidet sich an unserer Haltung und Beziehung zu ihm. Die Predigt endet mit der Frage: "Wer ist Jesus Christus für dich?"

Predigt - Download

Sonntag, 3. April 2016

Erlösung allein aus Gnade durch Glauben an Jesus Christus

In der ganz frühen Kirchengeschichte kam es zu einer theologischen Auseinandersetzung zwischen sogenannten "Judenchristen" und "Heidenchristen" über die Frage, was nötig ist, um von Gott als gerechtfertigt angenommen zu werden. Die "Judenchristen" glaubten zwar an Jesus Christus verlangten aber von den Heiden, die gläugig wurden, dass sie sich beschneiden lassen sollten und auch das mosaische Gesetz einhalten sollten. Der Apostel Paulus - selbst "Judenchrist" - lehrte allerdings, dass kein Mensch aufgrund von guten Werken gerechtfertigt kan, sondern allein aus Gottes Gnade aufgrund des Glaubens an Jesus Christus. Der damalige "Streit" bildet sich im Brief von Paulus an die Galater ab. Diese entscheidende Botschaft ist auch heute aktuell. Der Galaterbrief war für den Reformator Martin Luther das bedeutendste Buch der Bibel.

Hier ist meine Predigt vom 03.04.2016 zum Nachhören

Podcast

Sonntag, 6. März 2016

Kurs finden und Kurs halten

Predigt am 06.03.2016 im Gottesdienst der Christengemeinde Mönchengladbach.
Wie sieht der Kurs deines Lebens aus? Jesus Christus machte eine herausfordernde Aussage über sich selbst, als er sagte: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als durch mich." Johannesevangelium 14,6
Am Beispiel des jungen Mannes Timotheus werden Hinweise der Bibel aufgezeigt, auf den "richtigen" Lebenskurs zu kommen und darauf zu bleiben.

Bibeltext: 2. Tim 3,10 - 4,5 (Neues Leben Übersetzung)

Link zum Podcast come2cross.podspot.de


Sonntag, 15. Februar 2015

Eine großartige und wichtige Frage - Predigt zu Lukas 18,18-30



Eine großartige & wichtige Frage

 Lukas 18,18 Und es fragte ihn ein Oberster und sprach: Guter Lehrer, was muss ich getan haben, um ewiges Leben zu erben?

 - Eine gute Frage !

- Dieser Mann denkt über das Diesseits hinaus.

- Er erkennt eine ewige Dimension.

Die Anrede oder wer ist Jesus Christus ? 

18 Und es fragte ihn ein Oberster und sprach: Guter Lehrer, was muss ich getan haben, um ewiges Leben zu erben?19 Jesus aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als nur einer, Gott.





Jesus fragt:  Wer bin ich für dich?

- Ein herausragender Mensch der Geschichte ?

- Jesus ist wahrer Mensch und wahrer Gott zugleich!
- Niemand ist  gut, als Gott allein !


Jesus musste wahrer Mensch und wahrer Gott sein, um uns zu erlösen



C.S. Lewis über Jesus Christus

Clive Staples "Jack" Lewis (geb. 29.11.1898 in Belfast, Nord-Irland, gest. 22.11.1963 in Oxford), Professor für Literatur des Mittelalters und der Renaissance an der Universität in Cambridge

Christus sagt von sich, er sei ,,demütig und sanftmütig“, und wir glauben ihm, ohne zu merken, dass wir - wäre er ein Mensch - nur die wenigsten seiner Aussagen als ,,demütig und sanftmütig“ bezeichnen würden.

Damit versuche ich, jedermann vor dem wirklich läppischen Einwand zu bewahren, er sei zwar bereit,

Jesus als großen Morallehrer anzuerkennen,

aber nicht

seinen Anspruch, Gott zu sein.

Gerade das können wir nicht sagen.-

Ein Mensch, der solche Dinge wie Jesus sagt, wäre kein großer Morallehrer.

Er wäre entweder ein Irrer - oder der Satan in Person.

Wir müssen uns deshalb entscheiden:

Entweder war dieser Mensch Gottes Sohn,
oder er war ein Narr oder Schlimmeres.

Man kann ihn als Geisteskranken einsperren,
man kann ihn verachten oder als Dämon töten.

Oder man kann ihm zu Füßen fallen und ihn Herr und Gott nennen.
Aber man kann ihn nicht mit gönnerhafter Herablassung als einen großen Lehrer der Menschheit bezeichnen.

Das war nie seine Absicht; diese Möglichkeit hat er uns nicht offen gelassen."

C.S.Lewis, Pardon, ich bin Christ, S. 56-57

 

Sonntag, 21. Dezember 2014

Wichtig oder nichtig ?




Wie habt ihr das Nichtige so lieb und die Lüge so gern! (Sela.) Sch2000
 
 

Was heute lebenswichtig scheint, ist morgen nur noch wichtig und ein paar Tage später vielleicht schon null und nichtig.

Was ist das Problem mit dem Nichtigen?
Das wir das "Wichtige" verpassen!





Nichtig  = Nicht wichtig !



Uns sollte Gott das  Wichtigste sein.
Liebe Gott und deinen Nächsten
Mt 22,37-39
Stelle Gott an die 1.Stelle
Mt 6,33



Warum haben die Menschen die Lügen so gern?

- Haben sie Gefallen daran?
- Vereinfacht die Lüge das Leben?
- Sind sie getäuscht ?
- Sind sie blind für die Wahrheit ?
- Wollen sie die Wahrheit nicht hören ?
- Ermöglicht die Lüge, bequem in und mit der Sünde zu leben?

Lügen versprechen uns vermeintliche Vorteile

Lügen betrügen uns
"Unter die Dornen gesät aber ist es bei dem, welcher das Wort hört; aber die Sorge um das Zeitliche und der Betrug des Reichtums ersticken das Wort, und es bleibt ohne Frucht." Matthäus 13,22
Hebr 3,13 sondern ermahnt euch selbst alle Tage, solange es »heute« heißt, dass nicht jemand unter euch verstockt werde durch den Betrug der Sünde.
Kol 2,8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß!


Das Wichtigste ist, dass das Wichtigste das Wichtigste bleibt!
Die Hauptsache ist, dass die Hauptsache Hauptsache bleibt.
Pred 12,13 Das Endergebnis des Ganzen lasst uns hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote! Denn das soll jeder Mensch tun. 14 Denn Gott wird jedes Werk, es sei gut oder böse, in ein Gericht über alles Verborgene bringen.