"Das wertvollste, was wir in diesem Leben finden können ist eine lebendige Beziehung zu Gott dem Allmächtigen, unserem Schöpfer durch Jesus Christus seinen eingeborenen Sohn, wahrer Mensch und wahrer Gott zugleich.
Der größte Verlust unseres Lebens ist es, keine Beziehung zu IHM zu haben oder diese wieder zu verlieren."
Ein großartiger, dichter Bibeltext aus 1. Petrus 2,3-10 ist Ausgangspunkt dieser Predigt.
Wir dürfen zu IHM kommen (Vers3 Hoffnung für alle).Jesus Christus ist bildlich gesprochen, der für den "Hausbau" nötige Grundstein/kostbarer Eckstein. Christliches Leben und die christliche Gemeinde ist ohne Jesus Christus im Zentrum nicht denkbar. Jesus ist das Fundament und muss es immer sein. Der Text macht klar deutlich, das Jesus Christus einzigartig und unvorstellbar kostbar ist. Dies ist er auf jeden Fall für seine Nachfolger. Für andere ist er ein "Stein des Anstoßes". Wie man zu Jesus Christus steht ist eben nicht beliebig.Unser Heil entscheidet sich an unserer Haltung und Beziehung zu ihm. Die Predigt endet mit der Frage: "Wer ist Jesus Christus für dich?"
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Sonntag, 7. August 2016
Dienstag, 17. Juli 2012
Dienstag, 3. August 2010
Tiefe Betroffenheit über das Unglück bei der LOVE-Parade in Duisburg
Sehr viele Menschen in unserem Land sind tief bewegt vom schweren Unglück bei der LOVE-Parade in Duisburg am Samstag, 24.07.2010 bei dem 21 Menschen ums Leben gekolmmen sind.
Erschüttert sind Angehörige, Freunde und Bekanngte der Opfer, aber auch viele Mitbürger unseres Landes, die nicht unmittelbar betroffen sind. Dieses schreckliche Ereignis hat einmal mehr gezeigt, wie zerbrechlich unser Leben ist, wie plötzlich und unerwartet Menschen zu Tode kommen.
Es entbrennt in uns die Fragen nach dem WARUM? Ohnmacht, Trauer und Hilflosigkeit sind die beherrschenden Gefühle bei vielen. Die Medien berichten seit Tagen ununterbrochen über das Unglück und versuchen den oder die Schuldigen auszumachen.
Im Lukasevangelium, Kap 13, 1-5 berichtet das Neue Testament, wie Menschen nach einem ähnlich schrecklichem Ereignis (Massaker an Galiläern durch römische Soldaten) zu Jesus kommen und seine Stellungnahnme zu diesem Massaker erwarten. Jesus Christus vernimmt die ihm zwischen den Zeilen unterbreitete Frage nach der Schuld der Umgekommen. Aus damaliger jüdischer Sicht wurde eine Kausalität zwischen sündigem Handeln und Unglücksfällen gesehen.
Jesus reagiert ganz unerwartet und fordert die Menschen, die an ihn herantreten selbst zur Umkehr (Buße) auf.
Er macht deutlich, dass er keine allgemeine Kausalität zwischen Unglück und persönlicher Schuld sieht. Vielmehr macht er deutlich, dass wir alle gleichermaßen vor Gott schuldig geworden sind und umkehren müssen.
In einer modernen Bibelübertragung ist der angesprochene Text überschrieben: UMKEHREN oder UMKOMMEN.
In einer Predigt am Sonntag, 01.08.2010 in der Christengemeinde Mönchengladbach habe ich über den Text aus Lukas 13, 1-5 gesprochen. Die Predigt ist als Download und als PDF-Script hier abrufbar.
Erschüttert sind Angehörige, Freunde und Bekanngte der Opfer, aber auch viele Mitbürger unseres Landes, die nicht unmittelbar betroffen sind. Dieses schreckliche Ereignis hat einmal mehr gezeigt, wie zerbrechlich unser Leben ist, wie plötzlich und unerwartet Menschen zu Tode kommen.
Es entbrennt in uns die Fragen nach dem WARUM? Ohnmacht, Trauer und Hilflosigkeit sind die beherrschenden Gefühle bei vielen. Die Medien berichten seit Tagen ununterbrochen über das Unglück und versuchen den oder die Schuldigen auszumachen.
Im Lukasevangelium, Kap 13, 1-5 berichtet das Neue Testament, wie Menschen nach einem ähnlich schrecklichem Ereignis (Massaker an Galiläern durch römische Soldaten) zu Jesus kommen und seine Stellungnahnme zu diesem Massaker erwarten. Jesus Christus vernimmt die ihm zwischen den Zeilen unterbreitete Frage nach der Schuld der Umgekommen. Aus damaliger jüdischer Sicht wurde eine Kausalität zwischen sündigem Handeln und Unglücksfällen gesehen.
Jesus reagiert ganz unerwartet und fordert die Menschen, die an ihn herantreten selbst zur Umkehr (Buße) auf.
Er macht deutlich, dass er keine allgemeine Kausalität zwischen Unglück und persönlicher Schuld sieht. Vielmehr macht er deutlich, dass wir alle gleichermaßen vor Gott schuldig geworden sind und umkehren müssen.
In einer modernen Bibelübertragung ist der angesprochene Text überschrieben: UMKEHREN oder UMKOMMEN.
In einer Predigt am Sonntag, 01.08.2010 in der Christengemeinde Mönchengladbach habe ich über den Text aus Lukas 13, 1-5 gesprochen. Die Predigt ist als Download und als PDF-Script hier abrufbar.
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