Pfingsten ist ein bedeutsames christliches Fest. Heutzutage sagt es
vielen Menschen in unserer Gesellschaft nichts. Die aktuelle
Berichterstattung in den Medien zu Pfingsten belegte dies wieder erneut.
An Pfingsten feiern wir die Ausgießung des Heiligen Geistes, der
dritten Person des dreieinigen Gottes, wie es im Kapitel zwei im Buch
der Apostelgeschichte berichtet ist. Jesus Christus selbst hatte das
Kommen des Heiligen Geistes vorausgesagt. Jesus Christus nannte ihn den
"Geist der Wahrheit". Als Christen ist uns der Heilige Geist geschenkt.
In Zusammenhang mit dem vom Heiligen Geist inspirierten "Wort der
Wahrheit" - der Bibel - möchte und kan der Heilige Geist uns leiten. Als
"Geist der Wahrheit" ist er gekommen, um der Welt die Augen auzutun
über die Sünde, über die Gerechtigkeit und das Gericht.(vgl.
Johannesevangelium 16,8). In meiner Predigt gehe ich ein auf folgenden
"Dreisatz":
Die Sünde ist das Problem!
Gerechtigkeit ist möglich!
Gericht ist nicht nötig !
Neugierig, dann empfehle ich nachfolgende Predigt von Pfingstsonntag, 22.05.2016
Podcast come2cross
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Montag, 23. Mai 2016
Freitag, 15. Februar 2013
Das Problem der Sünde - "6000 Punkte für den Himmel"
Das fiktive Video "6000 Punkte für den Himmel" macht nachdenklich. Es fordert zu einer persönlichen Reaktion heraus.
Nach dem biblischen Zeugnis müssen wir uns alle einmal für unser Leben vor Gott verantworten.
www.6000punkte.de
Gott hat sich der Welt in Jesus Christus geoffenbart. Nach den Aussagen der Bibel bilden Schuld und Sünde eine Barriere zwischen Mensch und Gott. Jesus Christus, der Sohn Gottes starb stellvertretend für unsere Schuld und Sünde am Kreuz von Golgatha. Nun kann jeder Mensch, der zu Jesus Christus umkehrt und an ihn glaubt aus Gottes Gnade gerechtfertigt werden.
Andreas Fett kommentiert das Video "6000 Punkte für den Himmel"
Bestellmöglichkeit "6000 Punkte" als DVD - CLV-Verlag
Nach dem biblischen Zeugnis müssen wir uns alle einmal für unser Leben vor Gott verantworten.
- Wie wird es sein, wenn wir vor Gott stehen?
- Wie wird er unser Leben beurteilen?
www.6000punkte.de
Gott hat sich der Welt in Jesus Christus geoffenbart. Nach den Aussagen der Bibel bilden Schuld und Sünde eine Barriere zwischen Mensch und Gott. Jesus Christus, der Sohn Gottes starb stellvertretend für unsere Schuld und Sünde am Kreuz von Golgatha. Nun kann jeder Mensch, der zu Jesus Christus umkehrt und an ihn glaubt aus Gottes Gnade gerechtfertigt werden.
- Was hat es damit auf sich und wie können wir dies erlangen?
Andreas Fett kommentiert das Video "6000 Punkte für den Himmel"
Bestellmöglichkeit "6000 Punkte" als DVD - CLV-Verlag
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Dienstag, 12. Oktober 2010
Sonntag, 6. Juni 2010
Endlos gesegnet oder endlos verflucht?
Wer hört schon gerne ermahnende Worte? Lieber hören wir Nettes, Positives unf Aufbauendes. Die Bibel ist voller aufbauender und mutmachender Aussagen. Allerdings sagt uns das Wort Gottes nicht nur das, was wir hören möchten. Gott bietet allen Menschen in Jesus Christus seine "ausgestreckte Hand" an. Gott will das alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen (1. Tim.2,4).
Gott ist ein Gott der Liebe und auch ein Gott der Gerechtigkeit. Er ist heilig. Kein sündiger Mensch kann aus vermeintlicher eigener Gerechtigkeit vor ihm bestehen. Deshalb hat Gott selbst das Problem der Sünde durch seinen eingeborenen Sohn JESUS CHRISTUS für alle die gelöst, die JESUS CHRISTUS als Herrn und Erlöser annehmen. Deren Sünde ist so bereits in JESU Sterben am Kreuz gerichtet.
Alle anderen Menschen werden im kommenden Gericht selbst für ihre "Sünde" geradestehen müssen.
Das sind keine angenehmen Worte und Aussagen. Das Evangelium ist eine gute Nachricht, wie gut diese Nachricht ist wird uns erst dann klar, wenn wir die schlechte Nachricht verstanden haben. Die schlechte Nachricht ist, dass wir alle gesündigt haben (Rö. 3,23) und aus uns nicht vor dem allmächtigen und heiligen Gott bestehen können.
Im Mattähus-Evangelium Kapitel 25, 31-46 spricht Jesus über das kommende Weltgericht. Über diesen Text habe ich am Sonntag, 06.06.2010 in der Christengemeinde Mönchengladbach gepredigt.
Die Predigt steht hier zum Download als mp3-Datei und als PDF-Skript zur Verfügung.
Gott ist ein Gott der Liebe und auch ein Gott der Gerechtigkeit. Er ist heilig. Kein sündiger Mensch kann aus vermeintlicher eigener Gerechtigkeit vor ihm bestehen. Deshalb hat Gott selbst das Problem der Sünde durch seinen eingeborenen Sohn JESUS CHRISTUS für alle die gelöst, die JESUS CHRISTUS als Herrn und Erlöser annehmen. Deren Sünde ist so bereits in JESU Sterben am Kreuz gerichtet.
Alle anderen Menschen werden im kommenden Gericht selbst für ihre "Sünde" geradestehen müssen.
Das sind keine angenehmen Worte und Aussagen. Das Evangelium ist eine gute Nachricht, wie gut diese Nachricht ist wird uns erst dann klar, wenn wir die schlechte Nachricht verstanden haben. Die schlechte Nachricht ist, dass wir alle gesündigt haben (Rö. 3,23) und aus uns nicht vor dem allmächtigen und heiligen Gott bestehen können.
Im Mattähus-Evangelium Kapitel 25, 31-46 spricht Jesus über das kommende Weltgericht. Über diesen Text habe ich am Sonntag, 06.06.2010 in der Christengemeinde Mönchengladbach gepredigt.
Die Predigt steht hier zum Download als mp3-Datei und als PDF-Skript zur Verfügung.
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Donnerstag, 18. Februar 2010
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