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Freitag, 21. April 2017

Jesus lebt - er ist auferstanden ! Predigt zu Ostersonntag 16.04.2017

Christen sind überzeugt, dass Jesus Christus nicht nur eine historische Person war, die am Kreuz starb. Sie sind fest überzeugt, dass Jesus Christus von den Toten auferweckt wurde, in den Himmel aufgefahren ist und dort als wahrer Gott-Mensch zur Rechten Gottes des Vaters regiert. Viele Fakten bestätigen die Auferstehung. Die Argumente der Skeptiker und Leugner der Auferstehung sind im Vergleich zu diesen Fakten schwächer. Im ersten Korinterbrief, Kapitel 15 geht der Apostel Paulus eingehend auf das Thema Auferstehung ein. Ohne Auferstehung ist der christliche Glaube hinfällig und sinnlos. Wie denken Sie darüber ?

In meiner Predigt von Ostersonntag gehe ich auf einige Fakten kurz ein.

Sehr interessant fand ich im Rahmen meines Selbststudiums nachfolgende Quellen:

Der Theologe und Philosoph William Lane Craig hat über die Auferstehung Jesu Christi promoviert. In Englisch gibt es eine Reihe ausführlicher Pubklikationen und Videos von ihm (Beispiel). In Deutsch sind von ihm zwei Bücher erschienen.

Das Buch die Tasache der Auferstehung von Josh Mc Dowell ist ebenfalls zu empfehlen.

Sonntag, 7. August 2016

Wer ist Jesus Christus für dich ? oder Jesus Christus - "Eckstein" oder "Stein des Anstoßes"

"Das wertvollste, was wir in diesem Leben finden können ist eine lebendige Beziehung zu Gott dem Allmächtigen, unserem Schöpfer durch Jesus Christus seinen eingeborenen Sohn, wahrer Mensch und wahrer Gott zugleich.
Der größte Verlust unseres Lebens ist es, keine Beziehung zu IHM zu haben oder diese wieder zu verlieren."
Ein großartiger, dichter Bibeltext aus 1. Petrus 2,3-10  ist Ausgangspunkt dieser Predigt.
Wir dürfen zu IHM kommen (Vers3 Hoffnung für alle).Jesus Christus ist bildlich gesprochen, der für den "Hausbau" nötige Grundstein/kostbarer Eckstein. Christliches Leben und die christliche Gemeinde ist ohne Jesus Christus im Zentrum nicht denkbar. Jesus ist das Fundament und muss es immer sein. Der Text macht klar deutlich, das Jesus Christus einzigartig und unvorstellbar kostbar ist. Dies ist er auf jeden Fall für seine Nachfolger. Für andere ist er ein "Stein des Anstoßes". Wie man zu Jesus Christus steht ist eben nicht beliebig.Unser Heil entscheidet sich an unserer Haltung und Beziehung zu ihm. Die Predigt endet mit der Frage: "Wer ist Jesus Christus für dich?"

Predigt - Download

Dienstag, 1. Januar 2013

Pro Mission - Emil Brunner

"Zitate als Perlen" gefunden bei  http://www.thomasschirrmacher.info/promundisblog

Emil Brunner hat den missionalen Leitgedanken 1931 treffend wie folgt ausgedrückt – hier in meiner Übersetzung aus dem Englischen:
„Missionsarbeit erwächst nicht aus irgendeiner Arroganz der christlichen Kirche; Mission ist ihre Begründung und ihr Leben. Die Kirche besteht durch Mission, so wie Feuer durch das Brennen am Leben bleibt. Wo es keine Mission gibt, gibt es keine Kirche; und wo es weder Kirche noch Mission gibt, gibt es keinen Glauben. Es ist zweitrangig, ob wir darunter Mission in anderen Ländern meinen oder einfach die Verkündigung des Evangeliums in der Heimatgemeinde. Mission, die Verkündigung des Evangeliums, heißt das Feuer auszubreiten, das Christus auf die Erde geworfen hat. Wer sich nicht für dieses Feuer einsetzt, beweist, dass er selbst nicht brennt. Wer brennt, setzt sich für das Feuer ein. Dieses ‚Muss’ ist beides, etwas Drängendes und ein Gebot. Etwas Drängendes, weil lebendiger Glaube Gottes Absicht als die eigene empfindet. ‚Wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkündige’, sagt Paulus.“
[Emil Brunner. The Word and the World. London: Student Christian Movement Press, 1931. S. 108]

Mittwoch, 20. Juni 2012

Offenheit und Bedürftigkeit - Voraussetzungen um Christus zu begegnen - Eine Auslegung von Lukas 4,14-30



Lk 4,14-30

Im Verlauf des Bibeltextes wird deutlich, das die Menschen unterschiedlich auf Jesus Christus reagierten.
Jesus fand Zustimmung (Galiläa) ,  aber auch Ablehnung (in seiner Heimtsatadt Nazareth), bis hin zur Absicht, ihn zu töten.
Mir ist sehr deutlich geworden, dass Voreingenommenheit (wie in Nazareth) ein Hindernis für das Wirken Jeus Christi war.
Voreingenommenheit verhindert, dass Menschen Jesus Christus als den annehmen, der er ist und als den er sich bezeugt, wahrer Mensch und wahrer Gott zugleich. 
Auch heute mag eine deutliche Differenz zwischen dem, wie wir uns Jesus Christus vorstellen und wie Jesus Christus  wirklich ist bestehen. 
Mögen wir doch offen und unvoreingenommen den in der Heiligen Schrift offenbarten Jesus Christus annehmen und ihn nicht auf unser "Wunschbild" reduzieren.
Die unterschiedlichen menschlichen Reaktionen beeinflussten Jesu  Möglichkeit zu wirken.
Ebenso ist es auch heute. 
Menschen reagieren auf Jesus Christus mit

Offenheit und Glauben 
oder 
Voreingenommenheit und Unglauben 

Bei Offenheit und Glauben können und werden Menschen Jesus Christus erfahren und ihm begegnen.
Voreingenommenheit und Unglauben behindern dagegen das Wirken Jesu.

Neben der Offenheit Christus gegenüber braucht es, dass wir ein Bewusstsein von unserer

 Bedürftigkeit

haben (vgl. Lk 4,16-21; Lk 5,30-32).
Denn nur , wenn wir unsere geistliche Armut und Bedürftigkeit (Sündhaftigkeit, Erlösungsbedürftigkeit) sehen und verstehen , werden wir uns an Jesus Christus - den Erlöser  - wenden.


Diese und weitere Gedanken zum Bibeltext Lukas 4,14-30 sind meiner Predigt im Gottesdienst der Christengemeinde Mönchenglabach zu entnehmen.


Audio-Stream der Predigt


Skript der Predigt


Downloadbereich :






Samstag, 7. April 2012

Freitag, 6. April 2012

Statistik zum Glauben an die Auferstehung Jesu Christi

Zitat aus ideaSpektrum 14.2012, Seite 10

Jeder 3. glaubt an die Ostergeschichte
34% der Deutschen glauben an die Ostergeschichte, wie sie das Neue Testament beschreibt. Im Osten sind es 9%, im Westen 39%. Das fand das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid heraus.
Für 62% ist die Auferstehung Christi von den Toten nicht geschehen.

IdeaSpektrum

Sonntag, 10. Juli 2011

Der christliche Glaube ist ein großes Geschenk

Die evangelische Wochenzeitung "Idea Spektrum" zitiert in ihrer Ausgabe 27.2011 eine im Nachrichtenmagazin Focus wiedergegebene Aussage des Wiener Psychiaters Raphael M. Bonelli:

"Der (heutige) antireligiöse Mensch empfindet Neid und Eifersucht darüber, dass der Gläubige bei Gott Liebe, Sicherheit und Geborgenheit empfindet, während er selbst sich einsam durch die Welt schlägt. Die Kränkung besteht darin, stolz, gottlos zu sein, obwohl man sich unbewusst auch nach Transzendenz sehnt. Kain hat deshalb Abel erschlagen."

Wer an Christus glaubt, ihm sein Leben anvertraut, der ist reich beschenkt.

Ich bin sehr dankbar für diese Gnade Gottes und wünsche jedem, dass er Raum zu Umkehr und Glauben an den dreieinigen Gott findet. In Jesus Christus offenbart sich Gott uns Menschen in verständlicher Weise.