Posts mit dem Label Ewige Verdammnis werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Ewige Verdammnis werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 21. November 2010

Wer ist Jesus Christus für dich ? Lukas 9,18-27

Viel ist über Jesus Christus gesagt  und geschrieben worden.  Was Menschen über Jesus sagen oder gesagt haben ist nicht entscheidend. Entscheidend ist, wer Jesus Christus wirklich ist und in welcher Beziehung Du zu IHM stehst. In dem angegebenen Text stellt Jesus zwei Fragen. Die erste lautet: Was sagen die Volksmengen, wer ich bin? Die zweite Frage lautet: Ihr aber, was sagt ihr, wer ich bin? Darauf antwortet Petrus: Der Christus Gottes. Welche Antwort würdest du geben? Wer ist Jesus Christus für dich?

Ein weiser Philosoph? Ein starkes Vorbild? Der auferstandene Sohn Gottes, Mensch und Gott zugleich - die zweite Person des dreieinigen Gottes.

Die Bibel bezeugt, dass Jesus der Messisas, der verheißende Retter ist. Als solcher ist er für unsere Verderbtheit und Sünde am Kreuz von Golgatha gestorben.

Wir sind alle vor Gott schuldig geworden und auf uns alleine gestellt verloren. Wir dürfen aber Busse tun, dh. umkehren und die Gnade und Vergebung Gottes in Jesus Christus in Anspruch nehmen.

Ich bin überzeugt, dass wir nur  dann wenn wir erkannt haben, wer Jesus Christus ist und die Bedeutung seines Kreuzestodes verstanden haben, bereit sind seinem Ruf in die Nachfolge und Jüngerschaft zu folgen.

Nur wenn wir erkannt haben, wie kostbar, herrlich und bedeutungsvoll Jesus Christus und die uns in ihm angebotene Gnade Gottes ist, werden wir zu Selbstverleugnung, Nachfolge und zum täglichen Tragen unseres Kreuzes bereit sein. Lk 9,18-27

Am Sonntag, 21.11.2010 habe ich im Gottesdienst der Christengemeinde Mönchengladbach über den Bibeltext Lk. 9,18-27 "Jesus ruft in seine Nachfolge" gepredigt. Das Predigtmanusskript ist hier abrufbar: Scribd
Die Predigt als Audio hier.

Sonntag, 6. Juni 2010

Endlos gesegnet oder endlos verflucht?

Wer hört schon gerne ermahnende Worte? Lieber hören wir Nettes, Positives unf Aufbauendes. Die Bibel ist voller aufbauender und mutmachender Aussagen. Allerdings sagt uns das Wort Gottes nicht nur das, was wir hören möchten. Gott bietet allen Menschen in Jesus Christus seine "ausgestreckte Hand" an. Gott will das alle Menschen gerettet werden und  zur Erkenntnis der Wahrheit kommen (1. Tim.2,4).
Gott ist ein Gott der Liebe und auch ein Gott der Gerechtigkeit. Er ist heilig. Kein sündiger Mensch kann aus vermeintlicher eigener Gerechtigkeit vor ihm bestehen. Deshalb hat Gott selbst das Problem der Sünde durch seinen eingeborenen Sohn JESUS CHRISTUS für alle die gelöst, die JESUS CHRISTUS als Herrn und Erlöser annehmen. Deren Sünde ist so bereits in JESU Sterben am Kreuz gerichtet.
Alle anderen Menschen werden im kommenden Gericht selbst für ihre "Sünde" geradestehen müssen.
Das sind keine angenehmen Worte und Aussagen. Das Evangelium ist eine gute Nachricht, wie gut diese Nachricht ist wird uns erst dann klar, wenn wir die schlechte Nachricht verstanden haben. Die schlechte Nachricht ist, dass wir alle gesündigt haben (Rö. 3,23) und aus uns nicht vor dem allmächtigen und heiligen Gott bestehen können.

Im Mattähus-Evangelium Kapitel 25, 31-46 spricht Jesus über das kommende Weltgericht. Über diesen Text habe ich am Sonntag, 06.06.2010 in der Christengemeinde Mönchengladbach gepredigt.

Die Predigt steht hier zum Download als mp3-Datei und als PDF-Skript zur Verfügung.