Was ist das kostbarste in deinem Leben? Wofür würdest du alles andere
geben? In einem Gleichnis erzählte von zwei Männern, die genau dies
taten und all ihren Besitz hergaben, um etwas anderes zu bekommen. Neugierig? Hier ist die #Predigt von #Sonntag 04.08.2019 zum Nachhören. #Gottesdienst #Mönchengladbach
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Dienstag, 20. August 2019
Sonntag, 24. März 2013
Wie steht es um dein Herz?
Damit die gottgewollte Frucht entstehen kann, muss der Same auf fruchtbaren Boden fallen. Mancher Same fällt auf den Weg - harte, verschlossene Herzen. Mancher fällt auf felsigen Grund - oberflächliche, keinen Tiefgang erlaubende Herzen. Manches fällt unter die Dornen - abgelenkte Herzen. Wieder anderer Samen fällt auf fruchtbaren Boden - offene, aufrichtige und belehrbare Herzen. Dort bringt die Saat des Evangeliums bleibende Frucht. Mögen wir beständig offene Herzen für das Evangelium und generell für Gottes Wort haben. Dann kann viel und gute Frucht entstehen.
Am Sonntag, 24.03.2013 habe ich im Gottesdienst der Christengemeinde Mönchengladbach über dieses Gleichnis ausgehend vom Bibeltext Lukas 8,4-15 gepredigt. Hier kann die Predigt online nachgehört werden.
Montag, 17. Mai 2010
"Vergrabene Taltente"?
Im Gleichnis von den Talenten, Mt. 25,14ff, zeigte Jesus Christus den Jüngern - und durch die biblische Überlieferung auch uns heutigen Christen - auf, dass es darauf ankommt, dass sich die Christen als "treue Verwalter" des ihnen vom Herrn Jesus Christus Anvertrauten erweisen.
Das uns anvertraute Gut ist das Evangelium, die Gute Nachricht von der Erlösung durch Jesus Christus. Konkret äußert sich das Evangelium beim Christen in seinem Glauben. Dieser Glaube - die lebendigte Vertrauensbeziehung zum dreieinigen Gott durch Jesus Christus - ist uns anvertraut. Damit sollen wir wie im Gleichnis handeln, ihn vermehren.
Falsch ist es, den "Glauben" zu vergraben und zu verstecken, dies führt zu Verlust. Vielmehr sollen wir mit dem Glauben "arbeiten", "handeln", "wirtschaften", so dass er zur Ehre Gottes wächst. Das Evangelium soll weitergegeben werden, dass Menschen für den Glauben gewonnen werden.
Als Christen sind wir ernst gefährdet, wenn wir unseren Glauben nicht (mehr) gebrauchen. Wir sollen nicht nur (theoretische) Hörer des Wortes, sondern "Täter" des Wortes sein. Das heißt wir sollen unseren Glauben aktiv anwenden. So, wie die beiden ersten Knechte mit dem anvertrauten Geld (Talente) arbeiteten und es vermehrten, so sollen wir den Glauben / das Evangelium einsetzen. So wie die Knechteim Gleichnis Spezialisten im Anlegen von Geld waren, so liegt es an uns, "Spezialisten" im aktiven Gebrauch des Glaubens sein.
Seien wir doch kreativ. Was kann ich lernen? Was kann ich anwenden? Wo soll ich neue Glaubensschritte wagen? Welches "Glaubensrisiko" soll ich eingehen? Wie kann ich kreativ und liebevoll das Evangelium weitergeben?
Den Glauben einzusetzen - selbst unter "Risiko" ist allemal besser, als ihn zu "vergraben".
Wer seinen Glauben nicht einsetzt bzw. betätigt, steht in der Gefahr ihn zu verlieren.
Ausführlicher habe ich mich in meiner Predigt am Sonntag, 16.05.2010 im Gottesdienst der Christengemeinde Mönchengladbach mit diesem Gleichnis auseinandergesetzt.
Das Predigtscript als PDF-Datei und die Predigt als MP3-Download sind unter diesem Link zu finden:
Predigt: Das Gleichnis von den Talenten - Matthäus 25,14ff
Das uns anvertraute Gut ist das Evangelium, die Gute Nachricht von der Erlösung durch Jesus Christus. Konkret äußert sich das Evangelium beim Christen in seinem Glauben. Dieser Glaube - die lebendigte Vertrauensbeziehung zum dreieinigen Gott durch Jesus Christus - ist uns anvertraut. Damit sollen wir wie im Gleichnis handeln, ihn vermehren.
Falsch ist es, den "Glauben" zu vergraben und zu verstecken, dies führt zu Verlust. Vielmehr sollen wir mit dem Glauben "arbeiten", "handeln", "wirtschaften", so dass er zur Ehre Gottes wächst. Das Evangelium soll weitergegeben werden, dass Menschen für den Glauben gewonnen werden.
Als Christen sind wir ernst gefährdet, wenn wir unseren Glauben nicht (mehr) gebrauchen. Wir sollen nicht nur (theoretische) Hörer des Wortes, sondern "Täter" des Wortes sein. Das heißt wir sollen unseren Glauben aktiv anwenden. So, wie die beiden ersten Knechte mit dem anvertrauten Geld (Talente) arbeiteten und es vermehrten, so sollen wir den Glauben / das Evangelium einsetzen. So wie die Knechteim Gleichnis Spezialisten im Anlegen von Geld waren, so liegt es an uns, "Spezialisten" im aktiven Gebrauch des Glaubens sein.
Seien wir doch kreativ. Was kann ich lernen? Was kann ich anwenden? Wo soll ich neue Glaubensschritte wagen? Welches "Glaubensrisiko" soll ich eingehen? Wie kann ich kreativ und liebevoll das Evangelium weitergeben?
Den Glauben einzusetzen - selbst unter "Risiko" ist allemal besser, als ihn zu "vergraben".
Wer seinen Glauben nicht einsetzt bzw. betätigt, steht in der Gefahr ihn zu verlieren.
Ausführlicher habe ich mich in meiner Predigt am Sonntag, 16.05.2010 im Gottesdienst der Christengemeinde Mönchengladbach mit diesem Gleichnis auseinandergesetzt.
Das Predigtscript als PDF-Datei und die Predigt als MP3-Download sind unter diesem Link zu finden:
Predigt: Das Gleichnis von den Talenten - Matthäus 25,14ff
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Dienstag, 27. April 2010
Christ, sei und bleibe wachsam! - Predigt zum Gleichnis von den klugen und törichten Brautjungfern
Im Matthäusevangelium Kapitel 24ff spricht Jesus Christus von der Endzeit, den Umständen vor seiner Wiederkunft und gibt seinen Jüngern Verhaltenshinweise, wie sie im Hinblick auf diese Zeit leben sollen.
Jesus Christus macht deutlich, dass er wiederkommen wird und beschreibt die Zeichen der Zeit, die dem vorausgehen. Gleichsam macht er deutlich, dass niemand außer der himmlische Vater den genauen Zeitpunkt kennt. Die ersten Christen lebten in einer Naherwartung der Wiederkunft Jesu. Diese Erwartungshaltung förderte ihre Hingabe und ihren christlichen Lebenswandel.
Heutzutage rechnen wir als Christen eher nicht damit, dass Jesus zu unseren Lebzeiten wiederkommt, wenngleich seine Wiederkunft auch zu unseren Lebzeiten geschehen kann.
Im Gleichnis von den "klugen und törichten Brautjungfern" (Mt 25,1-13) spricht Jesus klar die Bedeutsamkeit der jederzeitigen Bereitschaft und Wachsamkeit an.
Diese Rede gilt seiner Gemeinde, seiner Kirche. Die zehn Brautjungfern versinnbildlichen die christliche Gemeinde, seine Kirche. Fünf der Brautjungfern werden als töricht beschrieben, denn sie hatten entgegen ihrer eigentlichen Aufgabe zwar Fackeln dabei, aber nicht das notwendige Öl dafür. Die Brautjungfern sollten den abendlichen / nächtlichen Brautzug mit ihren Fackeln begleiten und Licht spenden.
Offenbar hatten sie sich um alles gekümmert, nur nicht darum, dass sie ihre Aufgabe erfüllen konnten.
Das Gleichnis mahnt uns, dass wir uns sehr deutlich, aufzupassen, dass wir uns nicht um alles Nebensächliche kümmern und dabei das WICHTIGSTE vergessen.
Was ist das WICHTIGSTE?
Für Christen ist es das WICHTIGSTE, täglich in der Nachfolge und Gemeinschaft mit dem dreieinigen Gott zu leben. Ein Leben in der Nachfolge Jesu Christi.
Die persönliche, aktive Glaubensbeziehung ist bedeutsamer als jeder äußere des Dienst. Es geht eben nicht um einen frommen Schein oder ein nur "Dabeisein". Das Gleichnis mahnt uns!
Man kann dabei sein, man kann der Kirche angehören, man kann in der Gemeinschaft leben und doch das WICHTIGSTE verpassen.
Mögen wir es als "Christen" nicht verpassen, das Öl für unsere Fackeln mitzunehmen. Mörgen wir den KERN unserer Berufung erkennen und auch leben.
Am Sonntag, 25.04.2010 habe ich darüber in der Christengemeinde Mönchengladbach gepredigt. Diese Predigt steht als MP3-Datei und das Skript als PDF-Datei unter dem nachfolgenden Link zum Abruf bereit.
Predigt: Das Gleichnis von den klugen und den törichten Brautjungfern Mt 25,1-13
Siehe unter Datum 2010-04-25
Jesus Christus macht deutlich, dass er wiederkommen wird und beschreibt die Zeichen der Zeit, die dem vorausgehen. Gleichsam macht er deutlich, dass niemand außer der himmlische Vater den genauen Zeitpunkt kennt. Die ersten Christen lebten in einer Naherwartung der Wiederkunft Jesu. Diese Erwartungshaltung förderte ihre Hingabe und ihren christlichen Lebenswandel.
Heutzutage rechnen wir als Christen eher nicht damit, dass Jesus zu unseren Lebzeiten wiederkommt, wenngleich seine Wiederkunft auch zu unseren Lebzeiten geschehen kann.
Im Gleichnis von den "klugen und törichten Brautjungfern" (Mt 25,1-13) spricht Jesus klar die Bedeutsamkeit der jederzeitigen Bereitschaft und Wachsamkeit an.
Diese Rede gilt seiner Gemeinde, seiner Kirche. Die zehn Brautjungfern versinnbildlichen die christliche Gemeinde, seine Kirche. Fünf der Brautjungfern werden als töricht beschrieben, denn sie hatten entgegen ihrer eigentlichen Aufgabe zwar Fackeln dabei, aber nicht das notwendige Öl dafür. Die Brautjungfern sollten den abendlichen / nächtlichen Brautzug mit ihren Fackeln begleiten und Licht spenden.
Offenbar hatten sie sich um alles gekümmert, nur nicht darum, dass sie ihre Aufgabe erfüllen konnten.
Das Gleichnis mahnt uns, dass wir uns sehr deutlich, aufzupassen, dass wir uns nicht um alles Nebensächliche kümmern und dabei das WICHTIGSTE vergessen.
Was ist das WICHTIGSTE?
Für Christen ist es das WICHTIGSTE, täglich in der Nachfolge und Gemeinschaft mit dem dreieinigen Gott zu leben. Ein Leben in der Nachfolge Jesu Christi.
Die persönliche, aktive Glaubensbeziehung ist bedeutsamer als jeder äußere des Dienst. Es geht eben nicht um einen frommen Schein oder ein nur "Dabeisein". Das Gleichnis mahnt uns!
Man kann dabei sein, man kann der Kirche angehören, man kann in der Gemeinschaft leben und doch das WICHTIGSTE verpassen.
Mögen wir es als "Christen" nicht verpassen, das Öl für unsere Fackeln mitzunehmen. Mörgen wir den KERN unserer Berufung erkennen und auch leben.
Am Sonntag, 25.04.2010 habe ich darüber in der Christengemeinde Mönchengladbach gepredigt. Diese Predigt steht als MP3-Datei und das Skript als PDF-Datei unter dem nachfolgenden Link zum Abruf bereit.
Predigt: Das Gleichnis von den klugen und den törichten Brautjungfern Mt 25,1-13
Siehe unter Datum 2010-04-25
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