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Samstag, 26. April 2014

"Ohne Ostern wäre alles nichts!" Ist die Auferstehung Jesu eine Tatsache oder nur Wunschdenken der Christen ?



"Ohne Ostern wäre alles nichts!" so titelte das evangelische Nachrichtenmagazin "idea spektrum" in Ausgabe Nr 16 vom 16.04.2014. Ich schließe mich dieser Aussage an.
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Am Karfreitag erinnern wir uns daran, das Jesus Christus am Kreuz gestorben ist. Wir Christen glauben, dass er nicht im Grab geblieben ist, sondern wie von ihm vorhergesagt auferstanden ist. Dies feiern wir Christen an Ostersonntag. Das Jesus Christus eine historische Person war, ist allegemein anerkannt. Doch an seine Auferstehung glauben viele nicht, manchmal sogar Personen, die sich Christen nennen. Dies ist jedoch ein Widerspruch. Damals wie heute haben Menschen die Auferstehung angezweifelt. Dies hat den Apostel Paulus seinerzeit veranlasst im ersten Brief an die Korinther dazu Stellung zu nehmen. Wir finden seine Ausgagen in Kapitel 15. Sie sind äußerst interessant. 

In meiner Predigt am Ostersonntag im Gottesdienst der Christengemeinde Mönchengladbach (20.04.2014) bin ich darauf eingangen. 

Die Predigt ist hier online eingestellt und kann nachgehört werden. 


Interssant ist,  dass ein Skeptiker namens Josh Mc Dowell angetreten war, die Auferstehung Jesu Christi zu wiederlegen und in Folge seiner Recherchen zu einem Gläubigen wurde. Er hat ein Buch mit dem Titel : "Die Tatsache der Auferstehung" geschrieben, in dem er die Fakten auflistet, die ihn überzeugt haben. Einem Studenten antwortete er einmal auf die Frage, warum er das Christentum nicht als Legende abtun könne:
"Aus einem ganz einfachen Grund. Ich kann nicht über ein geschichtliches Ereignis hinwegsehen - die Auferstehung Christi. Nachdem ich ich lange mit diesem Thema beschäftigt und seine Hintergründe erforscht habe, bin ich zu dem Schluss gekommen , dass die Auferstehung Christi entweder die übelste, gemeinste, herzloseste Erfindung ist, mit der man die Menschheit genarrt hat, - oder das bedeutendste Ereignis der Geschichte. Die Auferstehungsrage nimmt das Problem: Hat da Christentum Gültigkeit ? aus dem philosophischen Bereich heruas und stellt es in den Bereich der Geschichte." Auszug aus  "Wer ist dieser Mensch" v Josh Mc Dowell. Seite 91 (PDF Download)

Freitag, 2. April 2010

Karfreitag 2010 - come2cross

Komm zum Kreuz - come2cross - wann gilt dies umso mehr, als an einem Tag wie Karfreitag. Als Christen erinnern wir uns heute daran, dass Jesus Christus vor etwa 2000 Jahren am Kreuz von Golgatha den qualvollen Kreuzestod starb. Historisch gibt es keine vernünftigen Zweifel daran, das Jesus Christus gelebt hat und am Kreuz gestorben ist. Entscheidend ist die Frage, wozu Jesus Christus starb und ob er wirklich auferstanden ist, wie das Neue Testament es uns bezeugt. Paulus betont, dass unser ganzer Glaube hinfällig wäre, wenn Jesus Christus nicht auferstanden wäre (vgl. 1.Korintherbrief 15).
Wer die Bibel liest erfährt darin, dass Jesus Christus am Kreuz von Golgatha starb, um die Sünde der Welt zu tragen und Versöhnung mit Gott möglich zu machen. Das hat Jesus Christus für Dich und mich getan. 
Nach dem Zeugnis der Bibel kann kein Mensch aufgrund seiner eigenen Gerechtigkeit vor Gott bestehen.
Gott ist ein liebender und zugleich heiliger Gott. Ungerechtigkeit und Sünde kann in seiner Gegenwart nicht bestehen und Gott kann sie nicht dulden. Im 2. Korintherbrief 5,21 heißt es:  Den, der ohne jede Sünde war, hat Gott für uns zur Sünde gemacht, damit wir durch die Verbindung mit ihm die Gerechtigkeit bekommen, mit der wir vor Gott bestehen können. (Neue Genfer Übersetzung)
Wenn wir erkennen, dass wir als Sünder Vergebung brauchen, dies bekennen und unser Vertrauen auf Jesus Christus setzen, werden wir durch Jesus Christus gerechtfertigt.
Im Römerbrief 10,9-10 heißt es:
9 Wenn du also mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und mit deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.
10  Denn man wird für gerecht erklärt, wenn man mit dem Herzen glaubt; man wird gerettet, wenn man ´den Glauben` mit dem Mund bekennt.(Neue Genfer Übersetzung)

Ich bin so dankbar, dass ich zum Glauben an Jesus Christus gefunden habe und will ihm konsequent nachfolgen.